OLG München und OLG Karlsruhe verurteilen Banken wegen verschwiegener Innenprovisionen bei Fondsvermittlung

OLG München, Urteil vom 08.07.2010 - 17 U 5267/09 u.a.; OLG Karlsruhe, Urteil vom 07.05.2010 - 8 O 599/08 u.a.

Das OLG München und das OLG Karlsruhe haben in einer ganzen Reihe von Urteilen im Mai bzw. Juli 2010 Banken zur Rückabwicklung von vermittelten Immobilienfonds verurteilt, weil erhaltene Innenprovisionen dem Anleger nicht offen gelegt wurden.

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Anforderungen an Aktualität der Angabe in Preissuchmaschinen

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Haftung der Bank bei Anlagevermittlung wegen fehlender Aufklärung über eigene Gewinnmargen (Lehman-Zertifikate)

Urteil des LG Hamburg vom 23.06.2009, Az: 310 O 4/09 n.rkr.

Nach einem Verkehrsunfall besteht ein Anspruch auf Nutzungsausfallersatz auch für ein rein gewerblich genutztes Fahrzeug

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BGH entscheidet erneut zu Flächenabweichungen in Mietverträgen

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BGH zum Umfang des Schadensersatzes bei einem Haftpflichtschaden

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Bundestag verabschiedet VorstAG

Der Deutsche Bundestag hat am 18.06.2009 das Gesetz zur Angemessenheit von Vorstandsgehältern (VorstAG) beschlossen.

RA Sebastian Koch absolviert erfolgreich den Fachanwaltslehrgang für gewerblichen Rechtsschutz

Die Sozietät gratuliert!

"Altes" Eigenkapitalersatzrecht bei Altfällen weiter anwendbar

BGH, Urteil vom 26.01.2009, II ZR 260/07

Keine Untreue bei vertragswidrigem Nichteinzahlen von Gewährleistungseinbehalten auf Sperrkonto

Urteil des LG Ellwangen vom 07.07.2009, Az.: 4 O 64/09

Gewährleistungsbürgschaft deckt in der Regel nicht Mängel ab, die bei Abnahme vorbehalten wurden

OLG München Urteil vom 18.11.2008

BGH bestätigt Rechtsprechung zur eingeschränkten Verwendung von Kundendaten durch ausgeschiedenen Handelsvertreter

BGH, Urteil vom 26.02.2009, (Az. I ZR 28/06)

Vorstände und Geschäftsführer haften für Zahlungen bereits ab Insolvenzreife

BGH, Urteil vom 16. 3. 2009 (Az. II ZR 280/07)

Der Vermieter muss nicht die erste Möglichkeit zur fristlosen Kündigung bei Zahlungsverzug des Mieters nutzen.

BGH, Urteil vom 11.03.2009

Auch gesetzliche Krankenversicherung darf nicht ohne Zustimmung anrufen

Urteil des OLG Braunschweig vom 16.12.2008 (Az. 2 U 9/08)

Berlinghoff Rechtsanwälte informiert über das neue Forderungssicherungsgesetz

Veranstaltung am 12.02.2009 auf dem Johannisberg in Bad Nauheim

RA Frank Lindner jetzt auch Fachanwalt für Verkehrsrecht

Die Sozietät gratuliert!

Überschuldungsdefinition ins InsO geändert

Die Beliebigkeit gesetzgeberischer Begründung erfährt mal wieder einen neuen zwischenzeitlichen Höhepunkt.§ 19 Abs. 2 InsO stellt eine der zentralen Normen des Insolvenzrechts dar.

Bundessozialgericht bestätigt gesetzgeberisches Versehen bei § 150 Abs. 3 SGB VII

Aufatmen bei zahlreichen Unternehmen der Baubranche.Das Bundessozialgericht hat in seiner mündlichen Verhandlung vom 27.05.2008 die derzeitige Praxis der BG Bau, Auftraggeber für Beitragsschulden ihrer Auftragnehmer zur gesetzlichen ...

RA Briegel jetzt auch Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht

Haftung des AG für nicht abgeführte Beiträge des AN zur ges. Unfallversicherung

Haftung des Auftraggebers für nicht abgeführte Beiträge des Auftragnehmers zur gesetzlichen UnfallversicherungvonSebastian Koch[1]Die gesetzliche Unfallversicherung nutzt zunehmend das durch das Gesetz zur Erleichterung der ...

Verschärfung der Publizitätspflichten für Unternehmen

Durch das seit 1. Januar 2007 geltende Gesetz über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister (kurz: EHUG) sind auch Änderungen hinsichtlich der Abschlusspublizität ergangen.In kurzen Worten ...

Verkehrsunfall - Mietwagen oder Nutzungsausfallentschädigung?

Grundsätzlich hat der Geschädigte die Möglichkeit, nach einem Verkehrsunfall zwischen einem Mietwagen und der Zahlung einer pauschalen Nutzungsausfallentschädigung zu wählen.Die Wahl fällt nicht immer leicht, da ...

Verjährung von Bürgschaftsansprüchen

Das OLG Celle hat in einer aktuellen Entscheidung vom 14.12.2006 (23 U 16/06) klargestellt, dass die Verjährung von Bürgschaftsansprüchen schon mit der Fälligkeit des gesicherten Hauptanspruch beginnt, nicht erst mit der ...

Sechsmonatige Verjährungsfrist für Ersatzansprüche des Vermieters

Nach § 548 BGB verjähren Ersatzansprüche des Vermieters wegen Veränderungen oder Verschlechterungen der Mietsache in sechs Monaten. Dies umfasst unter anderem Ansprüche wegen nicht ausgeführter Schönheitsreparaturen ...

Was tun bei unwirksamer Schönheitsreparaturklausel ?

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